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Der Rheinbacher Siedlungsraum hat eine überaus lange und reiche Geschichte. Für touristische Maßnahmen oder Bildungszwecke wurde dieser Umstand bisher nur unzureichend genutzt, dabei ließe sich dadurch die Attraktivität der Stadt noch wesentlich verbessern.
Zu dieser Attraktivität kann ein Mehr an Kunst im Stadtbild ebenfalls erheblich beitragen. Mit dem staatlichen Berufskolleg „Glasfachschule“ und vorhandenen örtlichen Kunst-Initiativen sind die Ausgangsbedingungen dafür günstig.
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Wir fordern daher...
- ein "Zeitreisemuseum" unter Einbeziehung moderner multimedialer Möglichkeiten, das einem breiten Publikum ebenso wie Schulen zugänglich ist. Die Unterbringung im Glaspavillon würde für dieses weltweit einzigartige Gebäude gleichzeitig eine nachhaltige und sinnvolle Nutzung ermöglichen
- ergänzend die Erschließung der wesentlichen Fundstellen durch Wanderwege und Führungen
- die Einrichtung eines Skulpturenparks, d.h. gezielte Aufstellung von Skulpturen und Zeugnissen der bildenden Kunst – z.B. vom Glaspavillon bis zum Flugplatzdenkmal bei der Fachhochschule –, in öffentlichen Park- und Verkehrsflächen unter Einbeziehung historischer Denkmäler der Kernstadt und des Glasmuseums.
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