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Stadtentwicklung ist unerlässlich für die Schaffung von mehr Arbeitsplätzen und damit von zusätzlichen Einkommensquellen für die Stadt.
Die örtliche Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg ebenso wie das staatliche
Berufskolleg Glas, Keramik, Gestaltung des Landes NRW
(„Glasfachschule“) haben in Rheinbach eine Schlüsselfunktion als Innovationsmotor.
Rheinbach sollte daher als Standort für Forschung, Lehre und Ausbildung wie auch für Industrie und Technik als Ergänzung zu vorhandenen gewerblichen Angeboten ausgebaut werden.
Wichtig ist dabei auch: In den Ortschaften leben rund die Hälfte der
Rheinbacher Einwohner; daher ist es notwendig, dass deren Interessen
ausgewogen gegenüber denen der Kernstadt wahrgenommen werden.
Zur Entwicklung von Stadt und Umland liegen bereits folgende detailreiche und lesenswerte Konzepte vor:
(Übrigens: eine Reihe von Einzelmaßnahmen bzw. Ideen dieser Konzepte entsprechen langjährigen Forderungen oder Projekten der FDP.)
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Wir brauchen...
- ein lokales Wirtschafts- und Forschungsnetzwerk,
- ein regionales Wirtschaftsnetzwerk im Dreieck Rhein-Eifel-Ahr mit Rheinbach als Zentrum
- bessere Wettbewerbschancen für den Einzelhandel; dazu dienen z. B. gemeinsame Aktionen von Institutionen wie Gewerbeverein und dem Arbeitskreis Stadtmarketing .
Wir unterstützen...
- alle konstruktiven Ideen zur Entwicklung der Kernstadt und für die Verbesserung des städtischen Erscheinungsbildes, sofern sie einem schlüssigen Gesamt- oder "Quartier"-konzept folgen
- die Ausweisung von Gewerbegebieten: hier zählt der Bedarf der Gewerbetreibenden ebenso wie die Anliegen der Verbraucher
und fordern:
- die Einrichtung von Dorfgremien, die gegenüber dem Rat und seinen Ausschüssen die spezifischen dörflichen Interessen einbringen,
- eine Aufwertung der Funktion von Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern. Diese sollten Sprecher der Dorfgremien werden und regelmäßig mit beratender Stimme an der Ausschussarbeit des Rates teilnehmen.
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